Historisches Zentrum von Rom, UNESCO-Weltkulturerbe in Rom, Italien.
Das Zentrum Roms umfasst antike Straßen, Denkmäler und Bauwerke aus verschiedenen Zeitaltern, die auf engem Raum zusammentreffen. Die Struktur zeigt sich als dichtes Gefüge aus ältesten Ruinen, mittelalterlichen Gassen und Renaissance-Gebäuden, die miteinander verschlungen sind.
Die Gegend wurde vor etwa 2.000 Jahren als römische Stadt gegründet und behielt diese Funktion durch Mittelalter und Renaissance. Der kontinuierliche Umbau und die Erneuerung über diese langen Zeiträume schufen die Schichten, die heute sichtbar sind.
Die Straßen sind geprägt von religiösen Gebäuden verschiedener Epochen, die das tägliche Leben der Menschen über Jahrhunderte prägt haben. Man sieht überall, wie Kirchen und religiöse Orte in das moderne urbane Leben eingewoben sind und weiterhin als Treffpunkte dienen.
Die beste Herangehensweise ist, zu Fuß zu gehen, da viele Straßen für Autos gesperrt sind und die enge Struktur einfacher zu Fuß zu erkunden ist. Bequeme Schuhe und Wasser sind wichtig, da die Wege lang sind und es wenig Schatten gibt.
Unter modernen Gebäuden verbergen sich noch immer römische Strukturen, die bei Ausgrabungen zutage kommen und zeigen, wie die Stadt übereinander gewachsen ist. Manche Kirchen stehen auf den Grundlagen alter römischer Tempel, was die Kontinuität der Besiedlung verdeutlicht.
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