Porta Nuova, Geschäftsviertel in Mailand, Italien
Porta Nuova ist ein moderner Stadtteil im Norden Milands mit zeitgenössischen Hochhäusern, Geschäften und Wohnungen. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere Blocks und verbindet Büros, Einzelhandel und Grünflächen in einer dicht bebauten Zone.
Das Viertel verdankt seinen Namen einem klassizistischen Tor aus dem Jahr 1810, das Giuseppe Zanoia entwarf und als nördliches Eingangstor der Stadt diente. Im 21. Jahrhundert wurde die Gegend vollständig modernisiert und in ein Geschäftszentrum mit hohen Gebäuden umgewandelt.
Der Park Biblioteca degli Alberi bietet Grünflächen mit Pflanzen und Wegen, wo regelmäßig Veranstaltungen und Treffen stattfinden. Besucher können hier entspannen und das lokale Leben zwischen Hochhäusern beobachten.
Das Viertel ist gut mit dem Zug über den Bahnhof Garibaldi und der U-Bahn über die Station Porta Garibaldi zu erreichen. Die U-Bahnen und Busse verbinden den Bezirk schnell mit dem Zentrum und anderen Stadtteilen.
Der Unicredit Tower ist mit einer Höhe von 231 Metern das höchste Gebäude Italiens und prägt das Bild des Viertels seit seiner Fertigstellung. Der Turm mit seinen 35 Stockwerken ist zum markanten Wahrzeichen des Geschäftszentrums geworden.
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