Anagnina, Station der Metropolitana di Roma
Anagnina ist eine U-Bahn-Station unter der Erde im Süden Roms und markiert das südliche Ende der Linie A. Die Station hat zwei Gleise mit separaten Bahnsteigen, Fahrkartenschalter, Ticketautomaten und einen funktionalen Grundriss, der Reisende schnell und einfach leitet.
Die Station wurde 1980 eröffnet, um den schnellen Zugang zu den wachsenden südlichen Vororten zu ermöglichen. Im Inneren wird ein ehemaliger Straßenbahnwagen aus dem historischen Netzwerk der Region Castelli Romani als Denkmal bewahrt und erinnert an die Transportgeschichte vor der Metroära.
Die Station trägt den Namen des nahe gelegenen Viertels Anagnina im Süden Roms. Besucher können hier beobachten, wie die Station als alltäglicher Treffpunkt für Pendler, Studenten und Anwohner funktioniert, die ihre täglichen Wege zwischen den Außenbezirken und der Stadt verfolgen.
Die Station ist von früh morgens bis spät abends geöffnet und bietet einfachen Zugang zu Ticketautomaten und Schaltern. Parkplätze sind in der Nähe vorhanden, und es gibt auch einen direkten Shuttle zum Flughafen Ciampino für Reisende, die schnell zum oder vom Flughafen gelangen möchten.
Die Station enthält Mosaike, die von italienischen Künstlern Luigi Veronesi und Lucio Del Pezzo sowie von Künstlern aus Russland und der Schweiz geschaffen wurden. Diese Kunstwerke verleihen den sonst funktionalen Untergrund-Korridoren Farbe und Charakter und sind Teil einer Kunstinitiative, die Roms lange Tradition der öffentlichen Kunst fortsetzt.
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