Monti Sibillini, Gebirgskette in der Provinz Ascoli Piceno, Italien.
Die Sibillini Mountains sind eine Bergkette in der Provinz Ascoli Piceno in Mittelitalien, die hauptsächlich aus Kalkstein besteht und am Monte Vettore auf 2476 Meter ansteigt. Ihre Hänge sind oft mit niedrigem Gras und vereinzelten Wäldern bedeckt, während Täler und Hochebenen dazwischen liegen.
Höhlen in diesen Bergen dienten prähistorischen Menschen als Unterschlupf, und archäologische Funde belegen ihre Anwesenheit über viele Jahrtausende. Hirten und Bauern siedelten später in den Tälern und bewirtschafteten das Land bis in die Neuzeit.
Bewohner feiern das Jahr über Feste für Linsen und Trüffel aus dem Gebirge, wobei das Essen immer im Mittelpunkt steht. Bergbauernhöfe verkaufen ihre Produkte direkt auf kleinen Märkten in den umliegenden Dörfern.
Der Nationalpark hat mehrere Zugänge in der Nähe kleiner Ortschaften, und Wanderwege sind mit Schildern versehen. Viele Routen sind im Sommer besser zugänglich, während höhere Lagen im Winter oft Schnee haben.
In einem hochgelegenen Tal lebt ein kleiner Krebs, der nur hier vorkommt und in keinem anderen Gewässer der Welt zu finden ist. Das Lago di Pilato ist sein einziger Lebensraum auf dem Planeten.
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