Monte di Pietà, Renaissance-Bankpalast im Rione Regola, Italien
Der Palazzo del Monte di Pietà ist ein Renaissance-Gebäude in Rom mit zwei großen Portalen, die von einer Fontäne unterbrochen werden. Die Fassade zeigt ornamentale Nischen und Wappensymbole, die die Verbindung zur Kirche ausdrücken.
Ein Kardinal beauftragte Anfang des 17. Jahrhunderts einen bekannten Architekten mit der Erweiterung des Gebäudes. Das Projekt machte es zu einem wichtigen Finanzplatz für die Stadt.
Die Kapelle im Innern zeigt barocke Kunstfertigkeit mit farbigen Marmorarbeiten und vergoldeten Stuckelementen. Besucher können heute noch die handwerkliche Qualität dieser Raumgestaltung aus dem 18. Jahrhundert erleben.
Das Gebäude funktioniert bis heute als Pfandleihhaus und verwaltet die finanzielle Unterstützung für Einwohner. Besucher sollten wissen, dass es sich um eine aktive Institution handelt, die ihre ursprüngliche Aufgabe erfüllt.
Der Uhrturm des Gebaudes war lange Zeit berüchtigt für seine Ungenauigkeit. Gerüchten zufolge soll ein wütender Uhrmacher das Zahlwerk absichtlich beschädigt haben.
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