Ikku-jinja, Shinto shrine in Japan
Ikku-jinja ist ein Shinto-Schrein in Niihama auf Japans Insel Shikoku, mit traditionellen Holzstrukturen und einem großen Tor, das Zuijinmon heißt und zwei Wächterstatuen trägt. Das Gelande mit seinen alten Kampferbäumen und kleineren Schreinen bietet einen ruhigen Raum im Zentrum der Stadt.
Der Schrein wurde ursprunglich 1705 erbaut, dann 1897 erweitert man eine Gebetshalle an und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Opferbereich hinzugefugt. Diese Entwicklungsphasen zeigen, wie das Heiligtum Generationen von Veranderungen uberstanden hat, wahrend sein Kern bewahrt blieb.
Der Schrein trägt den Namen Ikku, was auf seine historische Bedeutung hindeutet und von Einheimischen geschätzt wird. Besucher erleben hier, wie die Anlage fest in den Alltag der Stadt eingebunden ist, mit Locals, die zwischen Einkaufen und Arbeit vorbeikommen.
Der Schrein ist leicht zu finden und liegt im zentralen Niihama, erreichbar von Wohnvierteln und lokalen Geschaften aus. Ein ruhiger Besuch ist meist in der Fruhe oder am spaten Abend moglich, wenn weniger Menschen da sind.
Ein riesiger Kampferbaum auf dem Gelande ist als Naturdenkmal des Landes geschutzt und steht auf einer breiten Sandflache, die vom taglichen Leben umgeben ist. Dieser alte Baum zieht viele Besucher an, die seine Starke und Geschichte bewundern.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.