Kengamine Peak, Gipfel am Berg Fuji, Japan
Kengamine Peak ist der höchste Punkt des Berges Fuji und erhebt sich etwa 3.776 Meter über dem Meeresspiegel. Der Gipfel wird durch steile Hänge und Gesteinsformationen vulkanischen Ursprungs geprägt, die das Gelände rau und exponiert wirken lassen.
Der Berg erlebte seinen letzten Ausbruch zwischen 1707 und 1708, wobei Asche die umgebenden Regionen für mehrere Wochen bedeckte. Dieser Ausbruch markierte das Ende der vulkanischen Aktivität und prägte die bekannte Form des Berges, die wir heute sehen.
Das Heiligtum Kusushi auf dem Gipfel ist ein Ort, wo Bergpriester Zeremonien durchführen und Besucher ihre Gebete hinterlassen. Der Ort wird von Pilgern besucht, die den heiligen Berg respektvoll begegnen und ihre spirituelle Verbindung zur Natur ausdrücken.
Besucher können den Gipfel über vier verschiedene Wanderrouten erreichen, die mit Berghütten entlang des Weges ausgestattet sind. Die Saison für Besteigungen läuft vom 1. Juli bis zum 31. August und bietet die besten Bedingungen für eine sichere Reise.
Ein ehemaliger Wetterstationen in der Nähe des Gipfels lieferte Radarbilder für japanische Fernsehwetterberichte, bis sie 1999 entfernt wurde. Diese Infrastruktur zeigt, wie der Berg im 20. Jahrhundert in moderne Technologiesysteme integriert war.
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