Mount Ōmuro, Seitenvulkan in Fujikawaguchiko, Japan.
Mount Ōmuro liegt am nordwestlichen Fuße des Mount Fuji und erreicht eine Höhe von etwa 1.468 Metern mit sanften Abhängen und einer Kratermulde am Gipfel. Der Berg beherbergt mehrere Winderhöhlen wie Motosu, Omuro und Kamukura, die man heute noch besuchen und erkunden kann.
Der Berg entstand durch Vulkantätigkeit und hatte seinen letzten Ausbruch vor etwa 3.300 Jahren. Seit dieser Zeit ist die Anlage geologisch inaktiv und hat sich zu dem ruhigen Gipfel entwickelt, den man heute sieht.
Der Berg wird wegen seiner Nähe zum Mount Fuji "Kodaki-Fuji" genannt, was die japanische Vorstellung einer Eltern-Kind-Beziehung in der Natur widerspiegelt. Besucher können diese symbolische Verbindung beim Blick auf die beiden Gipfel von verschiedenen Standorten aus erkennen.
Der Berg hat keine offiziellen Wanderwege, die direkt zum Gipfel führen, aber die Winderhöhlen sind für Besucher zugänglich. Beachte, dass dies ein geschützter Bereich ist, daher sind Insekten und Wildblumen unter strengen Regeln zu schützen.
Der Berg beherbergt natürliche Eiserhöhlen, die auch im Sommer Eiskristalle enthalten und ein unerwartetes Naturphänomen in dieser Region zeigen. Diese Höhlen bieten eine seltene Gelegenheit, Eis in einer sonst warmen Umgebung zu sehen.
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