Scratch due to the earthquake, Quakes recorded on the torpedo, Naturdenkmal und Abrasionsstätte in Izunokuni, Japan.
Dieser Ort zeigt Kratzer und Abschürfungen auf der Felsoberfläche, die durch die Bewegung von Gesteinsschichten während eines Erdbebens entstanden sind. Die sichtbaren Spuren verlaufen über mehrere Meter und zeigen genau, wie die Erdkruste sich verschoben hat.
Das Gebiet wurde durch das Erdbeben vom November 1930 geprägt, das die Tanna-Verwerfung aktivierte und tiefe Kratzer in das Gestein schnitt. Diese Narben sind seitdem unverändert geblieben und dokumentieren die genaue Bewegung der Erdkruste.
Japanische Wissenschaftler und Forscher untersuchen diese geologischen Formationen, um die Muster tektonischer Bewegungen in der Izu-Halbinsel-Region zu verstehen.
Der Ort ist von außen zugänglich und bietet direkten Blick auf die Kratzer in der Felswand. Eine Führung vor Ort hilft, die geologischen Details besser zu verstehen und die Auswirkungen seismischer Kräfte zu erkennen.
Die Kratzer wirken wie ein natürliches Archiv, das den genauen Moment festhält, in dem die Erde sich unter enormer Kraft verformte. Für Geoforscher sind diese Spuren von unschätzbarem Wert, da sie zeigen, wie Gesteine aneinander vorbeigleiten.
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