Nagahama Castle, Burgruine aus der Sengoku-Zeit in Numazu, Japan
Nagahama Castle ist eine Burgruine aus der Sengoku-Zeit auf einem etwa 30 Meter hohen Hügel oberhalb der Suruga-Bucht. Der Platz erstreckt sich über etwa 100 Meter und zeigt noch steinerne Mauern mit mehreren Abwehrterrassen.
Der Spate Hojo-Clan erbaute diese Befestigung in den 1570ern als Militarposten wahrend territorialer Konflikte mit dem Takeda-Clan um Suruga. Das Bauwerk verkörpert die Machtkampfe dieser Zeit zwischen konkurrierenden Klangruppen.
Die Burg zeigt typische Merkmale der japanischen Defensive mit gewundenen Wegen, die mehrere Tore zur inneren Zitadel verbinden. Besucher sehen heute noch die Spuren dieser Anordnung in der Hanglage, die das Gelände strukturiert.
Der Ort ist am besten bei Tageslicht zu besuchen, da die Wege steil sind und das Gelande uneben. Festes Schuhwerk ist wichtig fur den sicheren Aufstieg zum Gipfel.
Der erhohte Standort ermoglichte die Uberwachung der Ankerbucht Uchiura und diente als Uberwachungsstation wahrend regionaler Konflikte. Diese Doppelfunktion als Landbastion und See-Verteidigungspunkt machte sie strategisch wertvoll.
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