Hōkyō-in, Buddhistischer Tempel in Mishima, Japan.
Hōkyō-in ist ein buddhistischer Tempel in Mishima mit zahlreichen Statuen und Schnitzereien, die buddhistische Gottheiten darstellen. Geschnitzte Wächter stehen am Eingang der Betshalle und bewachen den heiligen Raum.
Der Tempel wurde 1278 gegründet, als der Sohn von Ijira Tomotoshi die Anlage für Jakuen errichtete, der sie nach der chinesischen Hōkyō-Ära benannte. Diese Gründung markierte einen wichtigen Moment in der Entwicklung der Sōtō-Zen-Tradition in Japan.
Der Tempel bewahrt die Originalschriften von Dogen auf und pflegt täglich Meditationen sowie religiöse Zeremonien nach den Lehren der Sōtō-Zen-Tradition. Besucher können die aktive spirituelle Praxis des Klosters unmittelbar erleben.
Der Tempel liegt zu Fuß vom Bahnhof Mishima erreichbar und empfängt Besucher, die die Anlage und religiöse Artefakte erkunden möchten. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da der Besuch Gehen über das gesamte Gelände beinhaltet.
Der Tempel ist bekannt als der Ort, an dem Keizan 1285 unter Jakuens Anleitung die Erleuchtung erreichte. Diese Begebenheit prägte später die gesamte Sōtō-Zen-Tradition und machte den Ort zu einer wichtigen Pilgerstätte.
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