岩戸遺跡, Archäologische Stätte in Kyushu, Japan.
Die Iwato-Fundstätte ist eine archäologische Stätte in Nordjapan mit Überresten von Siedlungen, Friedhöfen und alten Werkzeugen in mehreren Grabungsschichten. Die verschiedenen Fundschichten zeigen menschliche Aktivitäten über einen langen Zeitraum hinweg.
Die Fundstätte wurde in den 1960er Jahren ausgegraben und enthüllte Artefakte aus der Jomon-Zeit bis zur Yayoi-Zeit. Diese Entdeckungen zeigen, wie sich menschliche Siedlungen über mehrere Jahrtausende entwickelten.
Die Fundstätten zeigen Keramik und Steinwerkzeuge, die das handwerkliche Geschick und die täglichen Tätigkeiten früher japanischer Gemeinden belegen. Diese Gegenstände erzählen von den Fähigkeiten und dem Leben der Menschen, die hier vor Tausenden von Jahren lebten.
Der Ort ist mit dem Zug zur nächsten Station und dann mit einem lokalen Bus oder einem etwa 30-minütigen Spaziergang durch ländliche Gegenden erreichbar. Die ländliche Lage bedeutet, dass Besucher bequeme Schuhe tragen sollten und auf unregelmäßige Busverbindungen vorbereitet sein sollten.
Ausgrabungen zeigten Beweise für komplexe Begräbnispraktiken, bei denen zeremonielle Objekte in bestimmten Mustern angeordnet waren. Diese sorgfältige Anordnung deutet darauf hin, dass diese antiken Menschen ihre Verstorbenen mit großem Bedacht behandelten.
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