Suika Tenmangu, Shinto shrine in Japan
Suika Tenmangu ist ein kleines Schinto-Heiligtum in Kyoto, das sich dem Schutz vor Wasser- und Feuerkatasrophen widmet. Die Anlage beherbergt mehrere heilige Steine wie den Tamagoishi für sichere Geburten und den Kinryusui für Augenheilungen, sowie zwei rote Trauerkirschen, die im Frühling in zartem Rosa blühen.
Das Heiligtum wurde 923 durch einen Priester namens Son'i gegründet, nachdem Kaiser Daigo es angeordnet hatte, um die Stadt zu schützen. Nach Jahrhunderten der Verehrung wurde es 1950 an seinen heutigen Standort verlegt, behielt aber seine tiefe Verbindung zur Geschichte Kyotos während der frühen Heian-Periode bei.
Der Name des Schreins stammt von Sugawara no Michizane, einem verehrten Gelehrten und Schutzgott des Lernens, dem die Anlage gewidmet ist. Besucher können sehen, wie Einheimische an den verschiedenen Steinen wie dem Tamagoishi beten, um Segen für ihre persönlichen Anliegen zu erbitten.
Das Heiligtum ist leicht zu Fuß von der U-Bahn-Station Kuramaguchi oder mit dem Bus zur Haltestelle Tenjin Koen-mae erreichbar. Es gibt keine Parkplätze auf dem Gelände, aber bezahlte Parkmöglichkeiten befinden sich in der Nähe für Besucher mit Auto.
Das Heiligtum ist bemerkenswert, weil es Japan's erstes Tenmangu-Heiligtum war und über tausend Jahre lang an seinem ursprünglichen Ort stand. Ein besonderer Kiefernbaum namens Kanko Yogomatsu symbolisiert einer lokalen Legende nach den temporären Besuch einer Gottheit auf einem Baum.
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