Tachibana-dera, Buddhistischer Tempel in Asuka, Japan
Tachibana-dera ist ein buddhistischer Tempel in Asuka, Japan, der mehrere Holzgebäude und einen gepflegten Innenhof umfasst. Im zentralen Gelände befinden sich drei alte Steinstrukturen, die an eine verschwundene Pagode erinnern.
Der Prinz Shōtoku verwandelte Ende des 6. Jahrhunderts einen kaiserlichen Rückzugsort seines Vaters in diesen Tempel. Die ursprünglichen Holzgebäude brannten mehrfach ab, doch das Gelände blieb über die Jahrhunderte bewohnt.
Der Name kommt von den Mandarinenbäumen, die hier einst im Garten des Prinzen standen. Mönche halten Zeremonien in der Haupthalle ab, und Besucher können heute an Kalligraphieübungen teilnehmen.
Der Tempel öffnet täglich zwischen 9 und 17 Uhr und liegt in einem ruhigen Abschnitt von Asuka. Ein kurzer Spaziergang vom Fahrradweg führt durch ein Eingangstor in den Innenhof.
Ein Stein mit zwei Gesichtern steht im Garten, wobei jede Seite einen anderen Ausdruck zeigt. Besucher umrunden den Stein, um beide Perspektiven zu sehen.
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