Jikkō-in, Buddhistischer Tempel und Sangha-Residenz in Ōhara, Japan
Jikkō-in ist ein Buddhismustemple und Klosterresidenz mit einem zentralen Garten in der Nähe von Ōhara. Der Garten enthält einen Teich in Form des japanischen Zeichens für Herz, durch den Wasser aus dem Ritsusen-Fluss über einen Wasserfall fließt.
Die Gründung geht auf das Jahr 1013 zurück, als es als Mönchsquartier namens Jikkō-bō errichtet wurde. Das Anwesen wurde 1919 an seinen heutigen Standort verlegt, wo es sich zwischen zwei anderen bekannten Tempeln befindet.
Die Kyakuden-Halle zeigt Gemälde von 36 chinesischen Dichtern und beherbergt Instrumente aus traditionellen buddhistischen Shōmyō-Gesängen. Besucher können hier die Verbindung zwischen chinesischer Literatur und japanischer religiöser Praxis entdecken.
Besucher können sich in der Empfangshalle entspannen und die Gartenaussicht vom Innenraum aus genießen, wobei Matcha-Tee mit traditionellem Gebäck serviert wird. Das tägliche Öffnungsschema und die Wetterlagen sollten vor einem Besuch überprüft werden.
Der Garten beherbergt spezielle Kirschbäume, die von Spätherbst bis Frühling blühen und dabei eine seltene Kombination mit saisonalem Herbstlaub bilden. Diese zeitlich unerwartete Blüte macht den Ort zu einem ungewöhnlichen Ort für Kirschblütenbewunderer.
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