Frogner, Verwaltungsbezirk im Westen von Oslo, Norwegen
Frogner ist ein westlich gelegenes Wohnviertel von Oslo mit breiten Straßen unter Bäumen, großzügigen Häusern und Parks wie dem Frogner Park. Die Gegend ist geprägt von Botschaftsgebäuden und gehobenen Geschäften entlang der Hauptstraßen.
Das Gebiet entstand im 18. Jahrhundert als Herrengutsanlage und wurde 1878 in Oslo eingemeindet. Daraus entwickelte sich ein wohlhabender Stadtteil mit starkem Einfluss auf die Entwicklung der Hauptstadt.
Das Viertel war lange Zeit ein Zentrum der Macht und Eleganz, wie man an den herrschaftlichen Villen und der Präsenz zahlreicher Botschaften sehen kann. Diese Rolle prägt bis heute das Erscheinungsbild des Ortes und die Art, wie Menschen hier leben.
Mehrere Straßenbahn- und Buslinien erschließen das Viertel gut für Besucher und Bewohner. Die Gegend ist überschaubar zum Erkunden, mit guten Wegen zu Parks und Museen sowie ausreichend Cafés und Restaurants entlang der Straßen.
Das Gebiet beherbergt das Frogner Museum im historischen Herrenhaus, das die Geschichte Oslos anhand von Objekten und Kunstwerken erzählt. Dieses Museum bietet einen seltenen Blick auf die Entwicklung der Stadt über mehrere Epochen hinweg.
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