Statue of Vladimir I of Kiev, Bronzedenkmal nahe der griechisch-katholischen Konkathedrale in Danzig, Polen.
Die Statue von Wladimir I. steht vor der Griechisch-Katholischen Ko-Kathedrale und zeigt die Figur mit Krone und Kreu in den Händen. Sie hält auch ein Modell der Kiewe Kirche aus dem 11. Jahrhundert, was ihre religiöse Bedeutung hervorhebt.
Das Denkmal wurde errichtet, um Wladimir I. zu ehren, der das Christentum zur Staatsreligion Kiewer Russlands im Jahr 988 machte. Dieses Ereignis war grundlegend für die religiöse und kulturelle Entwicklung Osteuropas.
Das Denkmal trägt Inschriften in vier Sprachen - Polnisch, Ukrainisch, Deutsch und Englisch - und zeigt damit die Verbundenheit zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen. Der Standort neben einer griechisch-katholischen Kathedrale unterstreicht die Bedeutung der Ostkirche in der Geschichte dieser Region.
Das Denkmal steht vor der griechisch-katholischen Kathedrale und ist von der Straße aus gut sichtbar und zugänglich. Besucher können das Gelände tagsüber frei betreten und die Statue aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Das Bronze-Material für die Statue stammte aus Tschernihiw in der Nordukraine, was eine direkte Verbindung zum Heimatland des Bildhauers Giennadij Jerszow schafft. Diese Wahl macht das Denkmal zu einer materiellen Brücke zwischen zwei Kulturen und Ländern.
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