Pobeda, Berggipfel im Momsky Distrikt, Russland
Peak Pobeda ist ein Bergipfel im Momsky-Distrikt in Russland mit einer Höhe von 3003 Metern. Ein lang gezogener Kamm mit einer Länge von etwa 700 Metern teilt sich in drei Bereiche: Ost, Mitte und West.
Der erste erfolgreiche Aufstieg fand 1956 statt, als V. M. Abalakov und sein Team eine Route über den Nordgrat etablierten. Dieser frühe Aufstieg legte den Grundstein für künftige Besteigungen des Berges.
Der Berg trägt den Namen 'Pobeda', was Sieg bedeutet, und spielt eine Rolle in der Beziehung der Yakuten zu ihrer natürlichen Umgebung. Die örtliche Bevölkerung verbindet ihre Traditionen mit dieser Berglandschaft auf vielfältige Weise.
Die nächste Stadt mit Genehmigungen und Transportmöglichkeiten ist Ust-Nera, etwa 180 Kilometer südwestlich gelegen. Von dort aus können Besucher zu Basiscamps und zum Berg selbst gelangen.
Italienische Bergsteiger Simone Moro und Tamara Lunger schafften 2018 die erste Winterbesteigung bei extremen Temperaturen von minus 40 Grad Celsius. Dieser Erfolg zeigt die extremen Bedingungen, die Abenteurer dort erwarten müssen.
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