White House Situation Room, Kommandozentrale im Westflügel, Washington DC, Vereinigte Staaten.
Der White House Situation Room funktioniert als sicheres unterirdisches Kommandozentrum, ausgestattet mit fortschrittlicher Kommunikationstechnologie, mehreren Bildschirmen zur Anzeige von Geheimdienstdaten und verstärkten Wänden, die elektronische Überwachung verhindern sollen.
1961 von Präsident John F. Kennedy nach der Krise der Schweinebucht-Invasion eingerichtet, wurde die Anlage geschaffen, um Kommunikation und Koordination während kritischer nationaler Sicherheitssituationen zu verbessern, die sofortige präsidentielle Entscheidungen erfordern.
Der Situation Room ist zu einem Symbol amerikanischer Krisenmanagement-Fähigkeiten in der Populärkultur geworden, häufig in Filmen und Fernsehsendungen als Nervenzentrum dargestellt, wo entscheidende Entscheidungen getroffen werden.
Der Zugang zur Anlage erfordert strenge Sicherheitsgenehmigung und nur autorisiertes Personal, wobei elektronische Geräte verboten sind, um Vertraulichkeit während hochrangiger Briefings, strategischer Planungssitzungen und Notfallkoordination zu gewährleisten.
Der Raum diente als zentrale Kommandostelle während der Operation 2011 zur Eliminierung von Osama bin Laden, wobei Präsident Obama und sein Sicherheitsteam die gesamte Mission in Echtzeit von diesem Standort aus überwachten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.