Jacqueline Kennedy Garden, Präsidentengarten im Weißen Haus Komplex, Vereinigte Staaten
Der Jacqueline Kennedy Garden ist ein Garten im östlichen Teil des White‐House‐Komplexes, in dem Blumenbeete, Zierbäume und geschwungene Wege ein geordnetes Bild ergeben. Die Anordnung der Pflanzen folgt einem klaren Muster, das von der Nähe zu den Amtsräumen des Präsidenten bestimmt wird.
Die First Lady ließ den Garten 1961 anlegen, nachdem sie umfangreiche Änderungen am gesamten White‐House‐Gelände durchgesetzt hatte. Seither prägt er das östliche Erscheinungsbild der Residenz.
Der Name ehrt eine First Lady, die der Umgestaltung der White‐House‐Anlage neue Impulse gab. Heute dient der Garten als Bühne für Empfänge und offizielle Anlässe der Regierung.
Zugang erhalten Besucher nur bei den White‐House‐Gartenführungen im Frühjahr und Herbst, die an festen Terminen stattfinden. Freikarten gibt es im Visitor Center, doch sie sind rasch vergriffen.
Mehrere Präsidenten pflanzten Bäume im Garten, sodass die Wurzeln verschiedener Amtszeiten dort verwachsen sind. Diese Bäume bilden ein lebendes Verzeichnis präsidialer Beiträge zur Gartenanlage.
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