Rehderbrücke, Straßenbrücke in der Altstadt von Lübeck, Deutschland.
Die Rehderbrücke ist eine Straßenbrücke in der Altstadt Lübecks, die den Elbe-Lübeck-Kanal überquert und die Krähenstraße mit der Hüxtertorallee verbindet. Sie befindet sich am südöstlichen Rand der Altstadtinsel und wurde mit Betonstützen gebaut, die das Bauwerk über das Wasser tragen.
Das Bauwerk entstand zwischen 1935 und 1936 und erhielt 1946 seinen heutigen Namen zu Ehren von Peter Rehder, einem Ingenieur der Stadt. Die Umbenennung folgte auf eine Zeit der Namensänderung nach dem Krieg, als viele öffentliche Bauwerke neue Bezeichnungen bekamen.
Die Brücke ist Teil von Lübecks beeindruckender Brückennetzwerk und prägt das Bild des südöstlichen Zugangs zur Altstadt. Sie verbindet zwei Stadtteile miteinander und wird täglich von vielen Menschen überquert, die zwischen den verschiedenen Bereichen der Stadt unterwegs sind.
Die Brücke ist für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr ausgerichtet und bietet einen direkten Weg zwischen den südöstlichen Bezirken und dem Altstadtkern. Die Überquerung erfolgt ohne größere Hindernisse und ist zu allen Tageszeiten möglich.
Das Bauwerk ist mit speziellen Rollen in den Betonstützen ausgestattet, die thermische Ausdehnung und Schrumpfung bei Temperaturwechseln aufnehmen. Dieses technische System ermöglicht es der Brücke, über viele Jahrzehnte hinweg stabil zu bleiben, ohne Risse zu entwickeln.
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