Santa Maria in Traspontina, Renaissancekirche an der Via della Conciliazione, Rom, Italien.
Santa Maria in Traspontina ist eine Kirche in der Renaissance-Architektur an der Via della Conciliazione in Rom. Die Fassade besteht aus Travertinblöcken, während das Interieur mit einem Hauptaltar von Carlo Fontana aus dem Jahr 1674 und einem Campanile von Francesco Peparelli ausgestattet ist.
Die ursprüngliche Kirche wurde während der Herrschaft von Papst Paul IV. abgerissen, um Platz für Artilleriepraktiken auf Castel Sant'Angelo zu schaffen. Der Neubau entstand 1566 und ersetzte die frühere Struktur an diesem strategischen Standort.
Die Kirche ist das nationale Heiligtum der dänischen Katholiken und verbindet zwei unterschiedliche Kulturen unter einem Dach. Besucher können hier die Spuren dieser besonderen Verbindung in den Dekorationen und dem Gebet der Gläubigen entdecken.
Die Kirche ist für regelmäßige Besuche zugänglich und geführte Touren erklären die Architektur, Kunstwerke und religiöse Bedeutung. Es ist ratsam, vor der Ankunft die Öffnungszeiten zu überprüfen, da diese je nach liturgischen Feierlichkeiten variieren können.
Das Gebäude hat eine Besonderheit in seiner Konstruktion: die Kuppel sitzt direkt auf ihrer Basis ohne die typische Stütztrommel, die man in Kirchengebäuden dieser Zeit sonst findet. Dies macht sie architektonisch ungewöhnlich unter den römischen Kirchen der Renaissance-Periode.
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