Gōshō-ji, Buddhistischer Tempel in Utazu, Japan
Gosho-ji ist ein buddhistischer Tempel in Utazu mit traditionellen Holzgebauden und mehreren Nebenbauten auf seinem Gelande. Die Haupthalle beherbergt eine Statue des Amitabha-Buddha, und ein separates Gebaude zeigt eine Sammlung von Kannon-Statuen.
Der Tempel wurde 725 von dem buddhistischen Mönch Gyoki gegründet. Während der Edo-Zeit erfuhr er eine bedeutende Wiederherstellung unter der Schirmherrschaft von Matsudaira Yorihide.
Der Tempel wird heute von Besuchern besucht, die die Wallfahrtsroute des Shikoku folgen, wo er an 78. Stelle verzeichnet ist. Pilger durchlaufen diese Route als spirituelle Praxis und erkennen den Ort als einen bedeutsamen Punkt auf ihrer Reise an.
Der Tempel ist täglich für Besucher geöffnet und bietet ruhige Orte für Gebete und Besinnung. Bequeme Wege verbinden die verschiedenen Gebäude, sodass Besucher problemlos die Gelände erkunden können.
Von den Tempelsgelanden aus kann man die Seto-Binnenmeer und die Seto-Ohashi-Brucke sehen, was dem Besuch einen zusätzlichen Blick auf die lokale Landschaft bietet. Diese Aussichten machen den Ort zu einem guten Platz zum Verweilen und die Umgebung zu betrachten.
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