Kongō-ji, Buddhistischer Tempel in Kameoka, Japan.
Der Kongō-ji ist ein buddhistischer Tempel in Kameoka mit einem Hauptgebäude, einem traditionellen Sanmon-Tor und Wohnräumen für Mönche. Die Anlage wurde nach japanischen architektonischen Prinzipien gestaltet und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Strukturen.
Der Tempel wurde 1289 während der Kamakura-Zeit von Bukkoku Kokushi gegründet. Er erfuhr 1738 eine umfangreiche Restauration unter der Aufsicht des Oberpriesters Gyokudo.
Der Tempel beherbergt Werke des Edo-Künstlers Okyo Maruyama, dessen Gemälde von Landschaften und Wellen hier zu sehen sind. Diese Arbeiten haben dem Ort den Status eines national wichtigen Kulturgutes eingebracht.
Der Tempel liegt zwei Gehminuten von der Bushaltestelle Obata-bashi entfernt, die mit dem Bahnhof Kameoka verbunden ist. Die Anfahrt mit dem Bus ist regelmäßig und ermöglicht eine einfache Anreise vom Bahnhof.
Im Tempel wächst ein über 200 Jahre alter Kirschblütenbaum mit weißen Blüten, der zu den 100 historischen Bäumen von Kameoka zählt. Der Baum ist ein markantes Element der Anlage und gilt als lokales Naturmonument.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.