Cape Puyuni, Küstenkap in Shari, Japan
Cape Puyuni ist eine Landspitze an der Okhotsk-See mit steilen Felsklippen und dichtem Wald, die den nördlichen Rand der Halbinsel Shiretoko markiert. Von diesem Punkt aus erstreckt sich die Landschaft mit felsigen Küstenformationen und Waldbedeckung in beide Richtungen.
Die Anerkennung als UNESCO-Welterbestätte kam im Jahr 2005, als dieses Gebiet zum Schutz seiner natürlichen Merkmale in die Liste aufgenommen wurde. Diese Designation sicherte den langfristigen Schutz und die Erhaltung dieses Küstengebiets.
Die Ainu, das indigene Volk der Region, haben über Generationen hinweg eine tiefe Verbindung zum Meer und seinen Ressourcen gepflegt. Ihre traditionellen Praktiken prägen bis heute das kulturelle Verständnis dieser Küstenlandschaft.
Die beste Zeit zum Besuch ist von spätem Frühling bis früher Herbst, wenn Wanderwege zugänglich sind und das Wetter Erkundungen ermöglicht. In dieser Jahreszeit ist es am einfachsten, die Küstenwege zu begehen und die Umgebung sicher zu erkunden.
An diesem Punkt treffen kalte nördliche Meeresströmungen auf wärmere südliche Strömungen und schaffen einzigartige Bedingungen für Meereslebewesen. Diese Vermischung unterschiedlicher Wassertemperaturen lockt eine vielfältige Meeresfauna in die Gegend an.
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