Palais Garnier, Aussichtspunkt an der Oper in Paris, Frankreich
Ópera Garnier ist ein Aussichtspunkt auf dem Dach des Opernhauses in Paris, von dem aus man das Zentrum der Stadt überblicken kann. Von hier sieht man die großen Boulevards, die Seine und den Stadtteil Montmartre in einer Vogelperspektive.
Das Gebäude wurde 1875 fertiggestellt und war von Anfang an mit mehreren Aussichtspunkten entworfen. Der Architekt Charles Garnier hatte die Idee, Besuchern die Möglichkeit zu geben, die Stadt von oben zu betrachten.
Die Bronzeskulpturen auf dem Dach zeigen Darstellungen von Musik und Tanz, die das künstlerische Selbstverständnis des Hauses widerspiegeln. Man kann diese Werke hautnah betrachten und die handwerkliche Qualität ihrer Ausführung bewundern.
Für den Zugang zum Dach wird normalerweise ein Ticket benötigt, das man beim Besuch kauft. Besucher sollten festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung tragen, besonders wenn Wind eine Rolle spielt.
Auf dem Dach befinden sich etwa 30 einzelne Schornsteine mit detaillierten Metallarbeiten. Diese Strukturen waren ursprünglich funktional notwendig, wurden aber mit künstlerischem Geschick gestaltet und sind heute ein interessantes architektonisches Detail.
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