Théâtre Édouard VII, Historisches Theater im 9. Arrondissement, Paris, Frankreich
Das Théâtre Édouard VII ist ein Theatergebäude im 9. Arrondissement von Paris mit einer von englischen Architekten gestalteten Fassade. Das Haus bietet etwa 700 Plätze und wird regelmäßig für Theateraufführungen verschiedener Art genutzt.
Das Theater wurde 1913 als Teil eines Immobilienprojekts des Architekten Henri Nénot eröffnet, das auch Luxushotels und Büros umfasste. Die Eröffnung ereignete sich in einer Zeit großer Bautätigkeit im 9. Arrondissement.
Das Theater ist bekannt für sein englisches Flair, das sich in den Aufführungen und der Gestaltung des Foyers widerspiegelt. Die Bühne zeigt regelmäßig Komödien und leichte Stücke, die das Publikum anziehen, das die angelsächsische Thetertradition schätzt.
Das Theater liegt in zentraler Lage zwischen der Madeleine und der Oper Garnier, mit leichtem Zugang über die U-Bahn-Station Opéra. Das Gebäude hat moderne Ausstattungen wie Klimaanlage und bietet Komfort für längere Aufenthalte.
Der Künstler Pablo Picasso hat 1944 Bühnenausstattung für eine Produktion entworfen, was dem Theater eine künstlerische Bedeutung über das Theater hinaus verlieh. Im Laufe der Jahrzehnte haben viele renommierte internationale Künstler auf dieser Bühne aufgetreten.
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