Fundación Guayasamín, Archäologisches Museum in Iñaquito, Ecuador.
Die Fundación Guayasamín ist ein Museum in Quitos nördlichem Viertel mit Sammlungen aus drei verschiedenen Zeiträumen: präkolumbische Artefakte aus frühen Kulturen, religiöse Kunstwerke aus der Kolonialzeit und zeitgenössische Gemälde des ecuadorianischen Künstlers Oswaldo Guayasamín. Die Räume sind so angeordnet, dass Besucher eine Abfolge von künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen erleben können.
Das Museum wurde 1976 gegründet und sammelt seitdem Werke aus verschiedenen Epochen der ecuadorianischen Geschichte. Die Gründung ermöglichte es, künstlerische und archäologische Schätze des Landes an einem Ort zu bewahren.
Das Museum zeigt Werke, die sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen. Besucher können hier sehen, wie künstlerische Arbeiten politische und soziale Themen aus Lateinamerika des 20. Jahrhunderts darstellen.
Das Museum befindet sich im Norden Quitos und ist an Wochentagen mit morgendlichen und nachmittäglichen Öffnungszeiten zugänglich. Samstags gibt es reduzierte Öffnungszeiten, daher sollten Besucher die genauen Stunden überprüfen, bevor sie hingehen.
Die archäologische Sammlung beherbergt etwa 80 Kruzifixe aus der Quito-Schule, jedes mit eigenen Besonderheiten in Stil und Material. Diese Gruppe zeigt, wie Künstler religiöse Themen in unterschiedlicher Weise während der Kolonialzeit interpretierten.
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