Centro Cultural Itchimbía, Kulturzentrum und Veranstaltungsort auf dem Itchimbía-Hügel, Quito, Ecuador.
Das Centro Cultural Itchimbía ist ein modernes Gebäude auf einem Hügel mit Ausstellungshallen, Auditorien und Außenbereichen auf mehreren Ebenen. Die Anlage bietet Parkplätze, ein ecuadorianisches Restaurant und verschiedene Ausstellungsflächen für unterschiedliche Veranstaltungen.
Die Eisen- und Zinkkonstruktion wurde 1899 unter General Eloy Alfaro aus Hamburg importiert und diente ab 1920 als Markt Santa Clara neben dem gleichnamigen Kloster. Das FONSAL restaurierte und verstärkte sie, bevor sie Stück für Stück auf den Hügel versetzt wurde; dort eröffnete sie am 31. Juli 2004 mit der Ausstellung des Señor de Sipán.
Das Zentrum zeigt regelmäßig Kunstausstellungen und Musikaufführungen, die ecuadorianische und internationale Künstler präsentieren. Besucher können hier Workshops und Veranstaltungen erleben, die lokale und globale Perspektiven verbinden.
Das Gelände ist von Quitos Zentrum aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und verfügt über Parkplätze vor Ort. Besucher sollten berücksichtigen, dass es sich um ein Hügelgelände handelt, daher empfiehlt sich bequemes Schuhwerk für die mehrgeschossige Erkundung.
Das Eisen- und Zinkgerüst wurde 1899 unter General Eloy Alfaro aus Hamburg eingeführt und diente ab 1920 als Markt Santa Clara an einem kleinen Platz gegenüber dem gleichnamigen Kloster, zwischen den Straßen Benalcázar, Cuenca und Rocafuerte. 2004 wurde es Stück für Stück auf die Kuppe versetzt und auf einem eigens angelegten Granitplatz aufgestellt.
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