Centro Cultural Metropolitano, Kulturzentrum im historischen Viertel, Quito, Ecuador.
Das Centro Cultural Metropolitano ist ein Kulturzentrum in einem Kolonialgebäude aus dem 17. Jahrhundert mit mehreren Ebenen und verschiedenen Räumen. Das Gebäude beherbergt Ausstellungsflächen, eine Bibliothek, Aufführungssäle und Räume für Workshops und kulturelle Veranstaltungen.
Das Gebäude wurde 1622 errichtet und war zunächst eine königliche Residenz, bevor es als Universität und später als Gefängnis genutzt wurde. 1997 wurde es in ein Kulturzentrum umgewandelt, um Künstler und Ausstellungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Das Zentrum zeigt regelmäßig Kunstausstellungen, Theateraufführungen und Workshops, die zeitgenössische ecuadorianische Kunstformen präsentieren. Besucher können hier lokale Künstler und ihre Werke kennenlernen, die das kulturelle Leben der Stadt prägen.
Das Zentrum liegt in der Nähe von öffentlichen Verkehrshaltestellen und ist zu Fuß von anderen historischen Stätten des Viertels aus erreichbar. Ein digitaler Veranstaltungskalender informiert über aktuelle Ausstellungen und Aufführungen, und es werden Führungen in mehreren Sprachen angeboten.
Das Gebäude behielt Gefängniszellen aus der Zeit, als politische Gefangene dort während der Unabhängigkeitsbewegung festgehalten wurden. Diese Räume sind heute für Besucher zugänglich und erinnern an diese dramatische Phase der lokalen Geschichte.
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