Basilika La Merced, Kolonialbasilika im historischen Zentrum von Quito, Ecuador.
Die Basílica de Nuestra Señora de la Merced ist eine koloniale Kirche im Zentrum von Quito, die durch weiße Steinwände, verzierte Säulen und einen auffälligen Turm gekennzeichnet ist. Das angrenzende Kloster beherbergt verschiedene Räume und Räume, die von der Zeit der Gründung bis heute erhalten geblieben sind.
Die Mercedarierpriester begannen 1701 mit dem Bau auf dem Gelände eines Inka-Tempels. Der Hauptturm wurde 1736 fertiggestellt und die Basilika 1737 geweiht, womit dieser Ort zu einem wichtigen Zentrum für Gläubige wurde.
Der Name bezieht sich auf die Barmherzigkeit Mariens und verbindet christliche Verehrung mit einer besonderen Hingabe, die unter den Gläubigen des Landes tief verwurzelt ist. Man kann heute noch sehen, wie Menschen hierher kommen, um zu beten und Zeit vor den geschnitzten Altären zu verbringen.
Der Eintritt ist frei und es gibt keine Einschränkungen, um die Kirche und die angrenzenden Räume zu erkunden. Es ist ratsam, während der normalen Öffnungszeiten zu besuchen und respektvolle Kleidung zu tragen, wenn Sie einen aktiven Ort religiöser Verehrung betreten.
Das Gebäude beherbergt eine großzügige Bibliothek auf zwei Ebenen, die durch eine hölzerne Wendeltreppe verbunden ist. Diese Sammlung enthält historische Dokumente und Bücher aus der Kolonialzeit, die den Ort zu einem wichtigen Archiv für Gelehrte machen.
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