Musée Dauphinois, Regionalhistorisches Museum in Grenoble, Frankreich.
Das Musée Dauphinois ist ein Geschichtsmuseum in einem restaurierten Klostergebaude aus dem 17. Jahrhundert auf einem Hugel der Stadt. Das Haus widmet sich der Geschichte und den Traditionen der Dauphiné-Region und den Menschen, die in den Alpen leben.
Das Gebaude war ursprünglich ein Augustinerinnen-Kloster, das Mitte des 17. Jahrhunderts gegründet wurde. Das Museum selbst wurde 1906 gegründet und zog später in das restaurierte Klostergebaude um.
Das Haus zeigt wechselnde Ausstellungen über Handwerk, Kleidung und Bräuche der Alpenbewohner, wie man sie noch heute in den Bergen findet. Man erfährt hier, wie die Menschen in dieser Bergregion gelebt und gearbeitet haben.
Das Museum liegt auf einer Hugel, daher sollte man bequeme Schuhe tragen und mit einigen Treppen rechnen. Der Zugang ist gut ausgeschildert, und der Besuch dauert typischerweise zwischen zwei und drei Stunden.
Das Museum bewahrt eine riesige Sammlung von 100,000 Objekten auf, darunter etwa 15,000 historische Glasplatten von Bergsteiger und Fotograf Paul Helbronner. Diese Fotosammlung ist eine der reichsten Dokumentationen über die Erkundung und Eroberung der Alpen.
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