二年坂, Fußgängerzone im Bezirk Higashiyama, Japan.
Die Zweijahrsteige ist eine mit Steinen gepflasterte Straße in Kyoto mit niedrigen Holzhäusern mit geneigten Dächern auf beiden Seiten. Der Weg führt sanft bergauf und endet am Kiyomizu-Tempel oben auf dem Hügel.
Der Weg entstand in der Edo-Zeit als Pilgerpfad, der Bewohner von Kyoto zu den Tempeln führte. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich hier eine Handwerkergemeinde, die bis heute erhalten blieb.
Handwerksbetriebe säumen den Weg und verkaufen selbstgefertigte Keramik, Papierwaren und traditionelle Süßigkeiten. Die Läden bewahren die Handwerkstradition, die seit Generationen von Familien gepflegt wird.
Der Weg ist täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang begehbar und lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Bequeme Schuhe sind wichtig, da die Strecke bergauf führt und die Steine glatt werden können.
Die Gegend unterliegt strikten Bauvorschriften, die moderne Beschilderung verbieten und den Erhalt der klassischen Holzarchitektur erzwingen. Dies macht den Ort zu einem seltenen Ort, wo das Edo-Gefühl wirklich lebendig bleibt.
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