Seiryū-ji, Buddhistischer Tempel in Higashiyama-ku, Japan
Seiryū-ji ist ein Tempel in der altehrwurdigen Stadt Kyoto, der auf einem Berg liegt und sich durch sein traditionelles Holzdesign und mehrere Gebetshallen auszeichnet. Das Hauptgebaude wurde aus lokalem Zypressenholz erbaut und blickt auf Jahrhunderte handwerklicher Qualitat zuruck.
Das Heiligtum entstand vor mehr als 1000 Jahren, als ein buddhistischer Priester eine naturliche Wasserquelle am Berg Otowa im Osten Kyotos entdeckte. Die Statte wurde schnell zu einem wichtigen Ort des Glaubens und zog uber viele Jahrhunderte hinweg Pilger an.
Der Tempel ist ein Ort, an dem Besucher Kannon, die Göttin der Gnade, um Segen bitten können. Menschen kommen hierher, um durch stille Momente und Gebete innere Ruhe zu finden.
Das Gebaude liegt auf einem Berghang, daher sollte man mit steilen Treppen und unebenen Wegen rechnen. Bequeme Schuhe und etwas Ausdauer sind hilfreich, um alle Bereiche des Komplexes zu erkunden.
Das Heiligtum beherbergt eine Sammlung von Gemälden, die buddhistische Priester und Heilige zeigen, darunter ein großes Werk, das die himmlische Ankunft Amidas darstellt. Diese kunstvollen Darstellungen sind ein wichtiger Teil der visuellen Erfahrung beim Besuch des Ortes.
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