Cortina d'Ampezzo, Skigebiet in den italienischen Alpen
Cortina d'Ampezzo ist ein Bergort in den italienischen Alpen, der sich durch eine Mischung aus alten Steingebäuden und modernen Geschäften präsentiert. Das Zentrum wird vom autofreien Corso Italia geprägt, während die umliegenden Berggipfel mit steilen, gezackten Felsen das Tal umrahmen.
Der Ort war historisch Teil der Tyrol-Region und spielte eine Rolle auf mittelalterlichen Handelsrouten zwischen Nord und Süd. Im 20. Jahrhundert wuchs der Tourismus, und 1956 fand hier die Winterolympiade statt, was Cortina als erstklassiges Wintersportziel etablierte.
Die lokale Ladin-Kultur ist in der täglichen Lebensweise des Ortes spürbar, besonders in traditionellen Gerichten wie Canederli und in der Architektur der Häuser aus Stein und Holz. Besucher können diese Traditionen erleben, wenn sie lokale Märkte besuchen oder in gemütlichen Refugien essen.
Der Ort ist von hohen Bergen umgeben, was die Anfahrt verlangsamt und Reisende zum Fahren oder Busfahren über Bergpässe führt. Innerhalb des Ortes können Besucher zu Fuß erkunden, da das Stadtzentrum autofrei ist und Restaurants sowie Refugien für Pausen und Mahlzeiten verteilt sind.
Der Ort wird 2026 erneut die Winterolympiade ausrichten, was ihn zum einzigen Ort in Italien macht, der dieses Ereignis zweimal beherbergen wird. Diese kommende globale Veranstaltung prägt gegenwärtig die lokalen Infrastrukturen und zeigt den fortdauernden Fokus der Gemeinde auf Wintersport.
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