Mosque of 17 Ramadan, Sunnitische und schiitische Moschee im Rusafa-Viertel, Bagdad, Irak.
Die Moschee von 17 Ramadan ist ein großes Gebetshaus im Stadtteil Rusafa mit separaten Bereichen für Männer und Frauen sowie administrativen Räumlichkeiten. Der zentrale Gebetsraum bietet Platz für hunderte Gläubige und ist mit handwerklichen Details ausgestattet.
Die Moschee wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts gegründet und durchlief mehrere Namenänderungen, die die politischen Umbrüche im Land widerspiegeln. Sie war ein wichtiger religiöser Ort während bedeutender Veränderungen in Baghdads Entwicklung.
Die Moschee zeigt traditionelle islamische Kunstwerke durch Kalligraphien und verzierte Holztüren, die das handwerkliche Geschick lokaler Künstler widerspiegeln. Besucher können die aufwendigen Wanddekorationen und die kunstvolle Gestaltung des Innenraums bewundern.
Das Gebäude liegt in einem zentralen Bereich Baghdads und ist zu Fuß erreichbar, wenn man die umliegenden Straßen nutzt. Es gibt angrenzende öffentliche Plätze, die Orientierungspunkte zur Navigation durch die Gegend bieten.
Das Gebäude steht in unmittelbarer Nähe eines bedeutenden städtischen Platzes, der für Iraks Gedenkkultur eine Rolle spielte. Diese Lage macht es zu einem Ort, der mit wichtigen Momenten in der jüngeren Geschichte der Stadt verflochten ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.