Salar de Pintados, Salzpfanne in der Region Tarapacá, Chile.
Der Salar de Pintados ist eine Salzebene mit ausgedehnten weißen Salzablagerungen und verschiedenen Mineralen in der Tarapacá-Region. Die Formation erstreckt sich über eine große Fläche auf einer Höhe, wo trockene Bedingungen und intensive Verdunstung die Landschaft prägen.
Luis Risopatrón verzeichnet den Salar de Pintados 1924 in seinem Diccionario Jeográfico de Chile auf etwa 975 m, nördlich des Salar de Bellavista, mit Kalkborat und Aluminiumsulfat sowie Grundwasser, das für das Dorf Pintados gefasst wurde. In der Quebrada de Pazos, die am Nordwestende mündet, lieferte ein 1877 abgeteufter Schacht reichlich Wasser, bis er 1884 durch eine Flut verschüttet wurde.
Luis Risopatrón verzeichnet 1924 in seinem Diccionario Jeográfico de Chile, dass das Grundwasser knapp unter der Salzkruste des Salar de Pintados relativ gut ist und für den Hausgebrauch des gleichnamigen Dorfes gefasst wird. Derselbe Eintrag nennt Kalziumborat und Aluminiumsulfat.
Der Salar liegt auf etwa 980 m Höhe, südlich von La Tirana, im Becken der Pampa del Tamarugal; auf der Pampa fallen im Mittel nur 0,8 mm Niederschlag pro Jahr, während die potentielle Verdunstung 2000 mm erreicht. Das Grundwasser steht direkt unter der Salzkruste und wird für den Ort Pintados genutzt. Die Anfahrt erfolgt von La Tirana aus; Wasser und Sonnenschutz mitnehmen.
Luis Risopatrón vermerkte 1924 in seinem geografischen Wörterbuch, dass das Grundwasser knapp unter der Salzkruste verhältnismäßig gut ist und für den Hausgebrauch des Dorfes Pintados entnommen wird. Die Quebrada de Pazos, eine trockene Schlucht mit wechselnden Ton- und Sandschichten, mündet am Nordwestende des Salzfeldes.
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