Tia Maria mine, Kupfermine in Cocachacra, Peru
Die Tia Maria Mine ist ein Kupferbergbau-Projekt in der La Joya-Wüste in der Nähe des Tambo-Flusses in Arequipa. Das Projekt umfasst zwei Lagerstätten namens La Tapada und Tia Maria, die sich in dieser trockenen Region südlich von Peru befinden.
Die Explorationstätigkeiten begannen in den 1990er Jahren und wurden später durch Umweltverträglichkeitsstudien ergänzt. Diese Untersuchungen halfen, die technische Machbarkeit der Lagerstätten zu bewerten und deren Auswirkungen zu verstehen.
Das Projekt erzeugte soziale Spannungen in der Provinz Islay und führte zu Protesten lokaler Gemeinschaften wegen landwirtschaftlicher Auswirkungen in 2011 und 2015.
Das Projekt nutzt entsalztes Meerwasser statt Flusswasser und reduziert dadurch die Abhängigkeit von lokalen Wasserressourcen. Besucher sollten beachten, dass die Website des Unternehmens aktuelle Informationen über den Projektstand und mögliche Besichtigungsmöglichkeiten bereitstellt.
Der Bergbaubetrieb wird 425,34 Millionen Tonnen Material aus La Tapada und 225,38 Millionen Tonnen aus den Tia Maria Lagerstätten verarbeiten.
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