Picchu Picchu, Vulkanischer Gipfel in der Region Arequipa, Peru.
Pichu Pichu ist ein erloschener Vulkan in der Arequipa-Region mit mehreren Gipfeln, von denen der höchste etwa 5.664 Meter erreicht. Das Gebirge erstreckt sich über eine beachtliche Länge und zeigt die typische Struktur eines stratovulkanischen Komplexes.
Die Region wurde vor etwa 1.500 Jahren von den Inka als religiöses Zentrum genutzt, wie archäologische Funde zeigen. Der Berg spielte eine wichtige Rolle in ihren spirituellen Praktiken und hinterließ Spuren ihrer Anwesenheit auf den höchsten Punkten.
Besucher können auf dem Berg Spuren alter religiöser Praktiken sehen, da an diesem Ort heilige Zeremonien stattfanden. Der Gipfel zeugt davon, wie wichtig dieser Ort für die Menschen der Vergangenheit war.
Der Aufstieg ist anspruchsvoll und erfordert Erfahrung im Höhenwandern sowie mehrere Tage Akklimatisierung vor dem Versuch. Besucher sollten mit Bergausrüstung, ausreichend Wasser und Schutz vor extremer Kälte und Höhenwinde rechnen.
Ein gewaltiger prähistorischer Erdrutsch hat eine markante Narbe auf der westlichen Flanke hinterlassen und prägt das Aussehen des Berges. Diese Narbe verläuft von Norden nach Süden und zeigt die dramatischen geologischen Veränderungen, die den Berg im Laufe der Jahrtausende geprägt haben.
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