Distrikt Arequipa, Kolonialbezirk in der Provinz Arequipa, Peru.
Das Arequipa-Viertel ist ein Verwaltungsbezirk in der südlichen Region Perus, auf 2.337 Metern Höhe gelegen und bekannt für seine Gebäude aus weißem Vulkanstein. Der Bezirk wird von drei beeindruckenden Vulkanen umgeben, darunter der Misti und der Chachani, die die Landschaft prägen.
Ein spanischer Leutnant gründete diesen Verwaltungssitz 1540 und etablierte damit einen strategischen Punkt für die Kolonialherrschaft. Im Laufe der Zeit wuchs der Ort zur zweitgrößten Siedlung Perus heran und behielt seine wichtige administrative Rolle.
Die Architektur des Viertels zeigt spanische und lokale Einflüsse, mit weißem Vulkanstein, der aus nahen Steinbrüchen stammt. Die Bewohner nutzen die historischen Plätze und Straßen als Zentrum des Gemeinschaftslebens, wo sich Tradition und Alltag miteinander verflechten.
Das Klima hier ist trocken mit Temperaturen zwischen 6 und 25 Grad Celsius, was Besuche in jeder Jahreszeit ermöglicht. Die Höhenlage erfordert Zeit zur Akklimatisierung, aber die ebenen Straßen sind leicht zu begehen.
Der Bezirk besteht aus neunundzwanzig unterschiedlichen Nachbarschaften, von denen jede ihre eigenen architektonischen Merkmale aufweist. Der sillar-Vulkanstein wurde über Generationen von lokalen Handwerkern bearbeitet und prägt bis heute das Aussehen jeder Straße.
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