Mont Aorai, Berggipfel in Tahiti, Französisch-Polynesien.
Mont Aorai ist ein Vulkanberg mit einer Höhe von 2066 Metern und steilen Hängen. Die Flanken sind mit dichter Vegetation bedeckt, die das feuchte Klima der Insel begünstigt.
Der Berg entstand durch vulkanische Aktivität, die die Insel Tahiti formte. Die Franzosen bauten später ein Trainingszentrum, das heute als Ausgangspunkt für Wanderungen dient.
Der Name stammt aus der Sprache der Ureinwohner und bedeutet der Ort, wo Geister leben. Die lokale Bevölkerung hat diesen Berg lange als heiligen Raum wahrgenommen und nutzt ihn weiterhin in ihren traditionellen Denkweisen.
Zwei Berghütten auf 1400 und 1800 Metern bieten grundlegende Unterkunft mit Wasser und Licht für Wanderer. Der Weg ist am besten bei trockenem Wetter begehbar, da Regen die Wege rutschig und schwer zu navigieren macht.
Der Berg empfängt deutlich mehr Niederschlag als die nahe gelegene Stadt Papeete und schafft ein eigenes Klima in größeren Höhen. Diese Regenmenge macht den Aufstieg herausfordernd, erzeugt aber üppiges Grün das den Berg besonders macht.
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