Pointe Vénus Lighthouse, Küstenleuchturm in Mahina, Französisch-Polynesien
Der Leuchtturm von Pointe Vénus ist ein Navigationshilfe an der nördlichen Küste von Tahiti, die mit schwarzen und weißen Streifen bemalt ist. Das Gebäude steht auf einer Halbinsel und dient immer noch als Orientierungspunkt für Schiffe und Flugzeuge in der südlichen Pazifikregion.
Der Leuchtturm wurde in den 1860er Jahren erbaut, nachdem die Stelle vorher für wissenschaftliche Beobachtungen genutzt wurde. Die Errichtung war Teil der europäischen Bestrebungen, die Schifffahrt in der Region zu verbessern.
Der Ort ist eng mit einer wissenschaftlichen Mission verbunden, die Forscher hierher brachte, um ein astronomisches Phänomen zu beobachten. Diese Verbindung zur Forschung prägt die lokale Geschichte und wird von Besuchern oft wahrgenommen.
Das Gebäude ist vom Land aus zugänglich und kann von außen besichtigt werden, wobei die Umgebung gute Ausblicke auf die Küste bietet. Besucher sollten beachten, dass die beste Zeit zum Fotografieren bei klarem Wetter ist und es weniger überlaufen ist.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Leuchtturm mit Kokospalmenmalereien bemalt, um ihn vor japanischen Flugzeugen zu verbergen. Dieser kreative Verteidigungsversuch zeigt die lokale Erfindungsreichtum während dieser Zeit.
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