Tubuai, Abgelegene Insel im Austral-Archipel Französisch-Polynesiens.
Tubuai ist eine Insel mit zwei vulkanischen Kuppen in Französisch-Polynesien mit einem Korallenriff und lagune ringsum. Die höhere Erhebung und die umliegende flache Landschaft prägen das Landschaftsbild.
Die Insel wurde 1789 kurz nach der Meuterei der HMS Bounty besucht, was zu Konflikten führte. Archäologische Spuren zeigen, dass Menschen hier schon Jahrhunderte vorher ansässig waren.
Die Bewohner sprechen hauptsächlich Tahitisch und pflegen Traditionen, die mit Fischerei und Handwerk verknüpft sind. Besucher sehen diese Praktiken in der täglichen Nutzung der Strände und in lokalen Märkten.
Besucher erreichen die Insel mit regelmäßigen Flügen von Papeete aus. Kleine Hotels und lokale Unterkünfte bieten Plätze für Reisende aller Budgets.
Stone Platforms und zeremoniellen Marae-Komplexe aus alter Zeit prägen die archäologische Landschaft. Diese Überreste geben Hinweise auf die spirituelle und soziale Organisation der früheren Bewohner.
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