San Félix, Pazifikinsel in der Region Valparaíso, Chile.
Isla San Félix ist eine Pazifikinsel in der Region Valparaíso mit einer Länge von etwa 3 Kilometern und einer maximalen Höhe von knapp 200 Metern. Das Eiland hat eine felsige, karge Oberfläche und wird von der chilenischen Marine als Militärstützpunkt genutzt.
Die Insel wurde 1574 von dem Seefahrer Juan Fernández während einer Reise vom Hafen Callao nach Valparaíso entdeckt. Seit dieser Zeit spielte der Ort eine Rolle in der Schifffahrtsgeschichte des Pazifiks.
Die chilenische Marine unterhält auf der Insel eine ständige Garnison, die ihre Präsenz im Pazifik zeigt. Diese militärische Besatzung prägt das Leben auf dem Eiland und macht es zu einem strategischen Ort für das Land.
Der Zugang zur Insel ist schwierig und erfordert spezielle Schifffahrtsvereinbarungen, da dort keine regulären Verkehrsdienste verkehren. Besucher sollten sich bewusst sein, dass dies ein sehr abgelegener Ort ist, der nur mit aufwändigen Arrangements erreichbar ist.
Das Eiland verfügt über eine etwa 2 Kilometer lange Landebahn, die sich fast über die gesamte Länge erstreckt. Diese Piste ist ein bemerkenswertes Merkmal für einen so abgelegenen Ort und verdeutlicht seine militärische Bedeutung.
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