Provinz Antabamba, Provinz in Apurímac, Peru
Antabamba-Provinz ist eine Verwaltungsregion in den Anden mit Gebirgslagen über 3.600 Metern Höhe und mehreren hohen Gipfeln. Das Gebiet umfasst sieben Distrikte und erstreckt sich über bergiges Terrain mit der Wansu-Bergkette.
Die Provinz wurde als Verwaltungsregion innerhalb des Departements Apurímac gegründet und hat ihre territoriale Struktur durch verschiedene Reformen beibehalten. Ihre Grenzen und administrative Organisation spiegeln Perus historische Entwicklung wider.
Die Bewohner sprechen überwiegend Quechua und bewahren damit ihre indigenen Traditionen und Sprache. Dieses Erbe prägt den Alltag und die Identität der Gemeinden bis heute.
Die Region liegt in großer Höhe, wo Besucher mit kaltem Wetter rechnen sollten, besonders nachts und in den Wintermonaten. Die sieben Distrikte sind über bergiges Gelände verteilt, daher ist eine gute Planung für die Erkundung erforderlich.
Die Region erlebt extreme Temperaturunterschiede je nach Jahreszeit, mit Werten, die von warm tagsüber zu gefrierend bei Nacht reichen. Diese Schwankungen prägen das Leben und die Anpassungen der Menschen in diesem hochgelegenen Gebiet stark.
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