Jesús, María y José, Kulturerbekirche in Lima, Peru.
Jesús, María y José ist eine Kirche in Lima mit einer schlichten äußeren Fassade, die sich an der Kreuzung von Jr. Moquegua und Jr. Camaná befindet. Das Innere überrascht mit aufwendiger Barockgestaltung und beherbergt ein historisches Organ aus dem 19. Jahrhundert.
Die Kirche entstand 1678 als Kapelle im Haus von Nicolás Ayllón, das als Unterkunft für verwaiste Kinder und religiöse Jugendliche diente. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Kapelle zu einem etablierten Kirchengebäude mit funktionierender Gemeinschaft.
Die Kirche zeigt Barockmerkmale, die in der schlichten Außenfassade nicht zu erkennen sind, sondern erst beim Betreten sichtbar werden. Der Kontrast zwischen außen und innen prägt den Eindruck, den Besucher von diesem Ort gewinnen.
Der Zugang zum Inneren kann eingeschränkt sein, da die Kirche von Ordensschwestern bewohnt wird und nicht immer für Besucher offen steht. Es ist ratsam, vor der Ankunft die Öffnungszeiten zu erkundigen oder von außen die architektonischen Details der Fassade zu beobachten.
Im Inneren befindet sich ein Organ aus dem Jahr 1873, das trotz seiner bescheidenen Größe eines der bedeutendsten Musikinstrumente des Landes darstellt. Dieses historische Instrument zeigt die Bedeutung der Musik in diesem religiösen Raum.
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