Bay of Isles, Meeresschutzgebiet in Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln, Südatlantik.
Die bay of isles ist ein geschütztes meeresgebiet an der nordküste südgeorgiens mit steilen felsen und zahlreichen kleinen inseln. Das wasser der bucht wird von subpolaren bedingungen geprägt und beherbergt eine reiche vielfalt an meeresbewohnern.
Das gebiet wurde 1775 von kapitän james cook während seiner erkundungsfahrt kartiert und dokumentiert. Diese frühe erforschung trug zur etablierung britischer ansprüche in der südatlantik-region bei.
Die bucht ist ein wichtiger ort für wissenschaftliche beobachtungen von meerestieren wie robben und seevögeln. Besucher können sehen, wie diese tiere in ihrer natürlichen umgebung leben und miteinander interagieren.
Besuche sind nur im zeitraum oktober bis märz möglich, wenn die wetterbedingungen am günstigsten sind. Alle fahrten erfolgen als organisierte expeditionen, die spezielle genehmigungen und erfahrene anleitung erfordern.
Die gewässer sind heimat für große kolonien von königspinguinen, die zu den größten ihrer art weltweit gehören. Südliche seeelefanten nutzen die region ebenfalls zum brüten und sind dort in bemerkenswert hoher konzentration anzutreffen.
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