Queen Mary’s Peak, Berggipfel auf Tristan da Cunha, Vereinigtes Königreich.
Queen Mary's Peak ist ein Bergipfel auf Tristan da Cunha mit einer Höhe von 2062 Metern und einem Krater an der Spitze. Der Krater hat eine herzförmige Form und enthält einen See, der von Felswänden umgeben ist.
Im Jahr 1961 brach ein Vulkan auf der Insel aus und zwang alle Bewohner zur Flucht. Nach einigen Jahren kehrten die Menschen zurück und bauten ihre Leben neu auf.
Der Berg ist für die Inselbewohner von großer Bedeutung und wird in lokalen Geschichten und Traditionen immer wieder erwähnt. Die Menschen kennen die Routen und Besonderheiten des Gipfels aus persönlicher Erfahrung und geben dieses Wissen weiter.
Der Aufstieg erfordert einen lokalen Führer und dauert je nach Wetterbedingungen zwischen fünf und zehn Stunden. Besucher sollten gute körperliche Fitness haben und auf wechselhafte Wetterbedingungen vorbereitet sein.
Der See im Krater gefriert während der Wintermonate und erzeugt eine seltene Eisszenerie auf dieser entlegenen Insel im Atlantik. Die oberen Hänge erhalten regelmäßig Schneefall, obwohl die Insel sehr abgelegen ist.
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