Valle Hermoso, Siedlung in Argentinien
Valle Hermoso ist ein kleiner Ort in der Provinz Córdoba, Argentinien, gelegen in der Punilla-Region auf etwa 891 Metern Höhe. Das Dorf erstreckt sich mit einfachen Gebäuden zwischen grünen Hügeln und wird von Flüssen durchflossen, die kühles, klares Wasser für Schwimmen und Erholung bieten.
Valle Hermoso entstand um 1573 während der spanischen Erkundung, als frühe Siedler Häuser und eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Antonius bauten. Der Ort wurde später durch Antonio Marcuzzis Initiative ab 1921 geprägt, der die Siedlung modernisierte und Besucher anzog.
Valle Hermoso trägt seinen Namen seit 1921, als Antonio Marcuzzi das Tal so benannte. Der Ort lebt durch die Traditionen seiner Bewohner, besonders beim Fest des Heiligen Antonius am 13. Juni, wenn sich die Gemeinschaft zu Gebet, Musik und gemeinsamen Mahlzeiten versammelt.
Der Ort erreicht man mit dem Bus oder Auto von Córdoba aus, etwa 80 Kilometer entfernt über die Route E 53 und die Straße Camino del Cuadrado. Vor Ort kann man zu Fuß gehen oder kleine Busse und Taxis nutzen, um sich zwischen den Attraktionen zu bewegen.
Ein Besonderheit ist die Gruta de Santa Teresa, eine kleine Höhle auf einem Hügel, die ein Ehemann als Gebetsort für seine Frau Teresa Morini baute. Dieses stille und persönliche Denkmal zeigt die lokale Geschichte auf eine unerwartete Weise.
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