Caraça, Bergheiligtum in Minas Gerais, Brasilien.
Caraça ist ein Bergheiligtum in Minas Gerais, Brasilien, das sich über eine bewaldete Kette mit Gipfeln bis 2000 Meter Höhe erstreckt. Das private Schutzgebiet umfasst mehr als 11.000 Hektar mit dichtem Atlantikwald und offenen Savannenabschnitten, die durch Wanderwege verbunden sind.
Während des Goldrausches im 18. Jahrhundert diente die Region als wichtige Durchgangsroute für die Besiedlung des Landesinneren. Später gründeten Priester hier eine Schule und ein religiöses Zentrum, die bis zum 20. Jahrhundert Schüler aus dem ganzen Land anzogen.
De naam komt van een rotsvormatie die op een gezicht lijkt als je hem vanaf een bepaalde hoek ziet, en bezoekers zoeken vaak naar deze beeldvorming tijdens hun wandeling. De kerk trekt pelgrims aan die naar het binnenland komen voor de afzondering en de stille sfeer die hier heerst.
Der Zugang ist auf 400 Personen pro Tag begrenzt, und das Gelände öffnet morgens um 8 Uhr und schließt nachmittags um 16:30 Uhr. Die Wanderwege verlaufen über unebenes Gelände mit steilen Abschnitten, daher ist festes Schuhwerk notwendig.
Jeden Abend um 20 Uhr kommen Mähnenwölfe zum Innenhof, wo ein Priester sie füttert und Besucher die seltenen Tiere aus nächster Nähe beobachten können. Diese Wölfe sind die größten wilden Hundeartige Südamerikas und wiegen bis zu 30 Kilogramm.
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